Was kostet eine Lösung für den Alleinarbeiterschutz?

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Lucie Monnot

Content Marketing Manager

„Was kostet das?“ ist die erste Frage jeder Organisation, die ihre Alleinarbeiter schützen muss — und eine der am schlechtesten dokumentierten des Marktes. Die meisten Anbieter verweisen auf eine Angebotsanfrage; das erschwert die Budgetplanung und verzögert Projekte, die ihrer Natur nach dringend sind.

Diese Intransparenz ist kein Naturgesetz mehr. Mit dem Launch von Nomadia Protect ONE wird der Alleinarbeiterschutz zum Self-Service: Tarife und Lizenzen werden direkt online gewählt, im Monats- oder Jahresabo, ohne Vertragsbindung. Hier sind die Kostenblöcke einer solchen Lösung im Einzelnen — und was das neue Modell an der Rechnung ändert.

Sommaire

Was kostet eine Lösung für den Alleinarbeiterschutz?

     Projet, demande de démonstration ou d’essai gratuit ?

Wovon hängt der Preis einer Alleinarbeiterschutz-Lösung ab?

Der Preis einer Lösung für den Alleinarbeiterschutz setzt sich in der Regel aus vier Blöcken zusammen: Softwarelizenzen, Alarmbearbeitung, optionaler dedizierter Hardware und Einführungskosten.

  • Die Softwarelizenzen. SaaS-Lösungen werden pro geschütztem Nutzer abgerechnet, monatlich oder jährlich, meist mit Staffelpreisen je nach Lizenzzahl.

 

  • Die Alarmbearbeitung. Alarme an einen internen Verantwortlichen oder einen Sicherheitsdienst zu leiten ist das Basisszenario. Automatisierte Anrufkaskaden und eine zertifizierte 24/7-Notrufzentrale mit menschlicher Verifizierung sind kostenpflichtige Optionen.

 

  • Die Hardware. Eine Schutz-App erfordert keinerlei Ausrüstung: Das Smartphone des Mitarbeiters genügt. Dedizierte Smartwatch, Bluetooth-Anhänger oder ATEX-Gerät bedeuten dagegen Kauf oder Miete pro Nutzer.

 

  • Die Einführung. Integration, Konfiguration, Schulung: Dieser Block reicht von null, bei Self-Service-Angeboten, bis zu mehreren Beratungstagen bei klassischen Rollouts.
Schon gewusst?

Versteckte Kosten, die Sie vor dem Abschluss prüfen sollten 

Bei gleichem Abopreis können zwei Lösungen sehr unterschiedliche Gesamtkosten verursachen. Fünf Posten verdienen einen genauen Blick: Einrichtungs- oder Integrationsgebühren, Schulung der Teams, SMS- und Kommunikationspakete, Ersatz verlorener oder beschädigter Hardware sowie der inkludierte Support.

 

Self-Service reduziert diese Posten strukturell: keine Hardware zu verwalten, eine geführte Konfiguration in Eigenregie und ein KI-Assistent, der Administrationsfragen ohne Support-Ticket beantwortet.

Unsere Lösung
Die Alleinarbeiterschutz-Lösung zum Erkennen, Vorbeugen und Handeln im Ernstfall

Nomadia Protect ONE vereint alle fortgeschrittenen Funktionen einer professionellen Personen-Notsignal-App mit der Einfachheit, die kleine und mittlere Unternehmen brauchen. Ab 12 € pro Monat ohne Vertragsbindung — installiert und konfiguriert im Handumdrehen.

Die Smartphone-App: das Modell, das die Rechnung senkt

Eine Schutz-App macht das Telefon, das der Mitarbeiter ohnehin in der Tasche trägt, zum vollwertigen Alarmgerät: automatische Sturz- und Bewegungslosigkeitserkennung (Totmann-Funktion), diskreter SOS-Alarm, Übermittlung der GPS-Position an die Rettungskette. Keine Hardware-Investition, keine Ersatzlogistik, keine Veralterung: Die Kosten beschränken sich auf das Abo.

Die Ersparnis geht nicht zulasten der Zuverlässigkeit: positive Sicherheit bei Netzverlust, im Feld bewährte Erkennungsalgorithmen und eine ISO-27001-zertifizierte Umgebung mit Hosting in Europa.

Mit oder ohne Vertragsbindung: Was Self-Service ändert

Das klassische Modell beruht auf Angebot, 12- bis 36-Monats-Vertrag und Einführungsprojekt. Für große Flotten ist das sinnvoll — für ein Team von wenigen Personen bedeutet es unverhältnismäßige Fristen und Fixkosten.

Self-Service kehrt die Logik um: Die Preise sind vor dem Kauf sichtbar, die Buchung erfolgt online und die Lizenzzahl lässt sich jederzeit anpassen — praktisch bei Saisongeschäft oder Fluktuation. Mit Nomadia Protect ONE testen Sie die Lösung, wählen Ihr Monats- oder Jahresabo und aktivieren Ihre Services eigenständig; ein integrierter KI-Assistent führt Sie durch die Konfiguration. Und das ab 12 € pro Monat und Nutzer.

Die wahren Kosten entstehen durch Nichtstun

Arbeitsschutzgesetz und DGUV-Regelwerk verpflichten Arbeitgeber, Gefährdungen zu beurteilen, Schutzmaßnahmen zu treffen und die Rettungskette zu organisieren. Kommt es zu einem Unfall ohne Alarmierungsmöglichkeit, drohen zivil- und strafrechtliche Konsequenzen. Allein in Frankreich schätzt das INRS die Zahl der Alleinarbeiter auf rund 3 Millionen; jeder fünfte tödliche Arbeitsunfall betrifft einen Alleinarbeiter. Gemessen an diesem Risiko steht ein Monatsabo pro Mitarbeiter in keinem Verhältnis zu den menschlichen, rechtlichen und finanziellen Folgen eines Unfalls ohne Alarm.

Nomadia, ein europäischer Akteur im Alleinarbeiterschutz

Nomadia, europäischer Anbieter von Mobilitätslösungen für Außendienst- und Field-Teams, zählt mehr als 200.000 Nutzer in 95 Ländern. Seine Lösung Nomadia Protect schützt bereits über 25.000 Nutzer in Europa, vom Selbstständigen bis zum Großkonzern: Orange, Lafarge, Bouygues Immobilier, Rennes Métropole und das französische Wirtschafts- und Finanzministerium vertrauen darauf. Die in sechs Sprachen verfügbare Lösung läuft auf einer SaaS-Infrastruktur mit Hosting in Europa, ISO-27001-zertifiziert und DSGVO-konform.

„Noch heute ist es für einen Großkonzern oft einfacher, einen Alleinarbeiter wirksam zu schützen, als für eine kleine Organisation. Dabei sind die Risiken dieselben. Mit Nomadia Protect ONE wollen wir diese Hürde beseitigen und professionellen Schutz mit wenigen Klicks zugänglich machen — ohne komplexe Einführung.“ 

Maxime Dubois, CEO Nomadia

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

FAQ – Kosten von Alleinarbeiterschutz-Lösungen

Was kostet eine Personen-Notsignal-App pro Monat?

Der Preis hängt von der Zahl der Lizenzen und den gewählten Optionen der Alarmbearbeitung ab (Anrufkaskade, 24/7-Notrufzentrale). Self-Service-Angebote wie Nomadia Protect ONE zeigen ihre Preise direkt im Online-Buchungsprozess, im Monats- oder Jahresabo.

Muss ich Hardware kaufen, um einen Alleinarbeiter zu schützen?

Nein. Eine Schutz-App macht das vorhandene Smartphone zum Alarmgerät. Dedizierte Hardware — Smartwatch, Bluetooth-Anhänger — bleibt eine Option für Tätigkeiten, bei denen das Telefon unpraktisch ist.

Gibt es Alleinarbeiterschutz-Lösungen ohne Vertragsbindung?

Ja. Self-Service-Angebote laufen im Monats- oder Jahresabo ohne Laufzeitbindung, und die Lizenzzahl passt sich der Entwicklung der Teams an.

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