PNA: Totmann-Systeme
- 29/07/2026
- 14:37
Lesezeit : 2 min
Content Marketing Manager
Inhaltsverzeichnis
PNA-Totmann-System: Worum geht es?
- Definition
- Welche Berufstätigen sind von dieser Vorrichtung betroffen?
- Mitarbeiter im Bausektor: Bauarbeiter, Maurer und Handwerker sind häufig Risiken ausgesetzt, wenn sie allein auf Baustellen arbeiten.
- Außendiensttechniker: Techniker, die für die Wartung von Geräten oder Infrastrukturen zuständig sind – wie Techniker für elektronische Geräte, Sicherheitssysteme oder Netzwerke – können sich in heiklen Situationen befinden.
- Wartungstechniker: Wartungstechniker kritischer Infrastrukturen wie Elektroanlagen, Hydrauliksysteme oder Heizungssysteme können während ihrer Arbeit isoliert sein.
- Fachleute im Unterstützungsbereich: Krankenpfleger, Pflegeassistenten oder häusliches Pflegepersonal. Bei Einzelhausbesuchen sind sie im Falle eines Unwohlseins oder Sturzes ohne Beistand.
- Außendienstmitarbeiter: Außendienstmitarbeiter wie Ingenieure, Vermessungsingenieure und Umweltforscher können sich in abgelegenen Bereichen befinden, wo eine schnelle Notfallreaktion erforderlich ist.
Warum müssen Alleinarbeiter mit einem Totmann-System ausgestattet werden?
- Sicherheit von Alleinarbeitern gewährleisten
- Erkennung abnormaler Situationen
- längere Bewegungslosigkeit,
- Verlust der Vertikalen,
- einen Sturz,
- plötzliche Unbeweglichkeit.
- Schnelle Reaktion bei einem Vorfall
- Rettungskräfte alarmieren und lokalisieren
- Leben retten
- Gesundheitsrisiken vorbeugen
- Überwachung des Bewegungszustands,
- Überwachung der Exposition gegenüber Gefahrenbereichen,
- Kontrolle der Isolationsdauer usw.
- Ruhe und Sicherheit fördern
- Geltende Vorschriften und Normen einhalten
Die Funktionsweise des Totmann-Systems
- Wie funktioniert es?
- Automatische Gefahrenerkennung: Die Vorrichtung überwacht kontinuierlich bestimmte Parameter: fehlende Bewegung, Sturz, Verlust der Vertikalen usw. Bei abnormalem Verhalten wird automatisch ein Alarm ausgelöst.
- Manuelle Auslösung möglich: Der Mitarbeiter kann auch einen SOS-Knopf bei unmittelbarer Gefahr oder plötzlichem Unwohlsein drücken.
- Alarmübertragung: Sobald der Alarm aktiviert wird (automatisch oder manuell), sendet die Vorrichtung in Echtzeit eine Benachrichtigung an ein Fernüberwachungszentrum, Kollegen oder ein Notfallsystem.
- Die eingesetzten Technologien
- Bewegungs- und Neigungssensoren: zur Erkennung eines Sturzes, längerer Bewegungslosigkeit oder Verlusts der Vertikalen.
- GPS/GNSS: zur präzisen Lokalisierung des Mitarbeiters zum Zeitpunkt des Alarms – selbst in abgelegenen Bereichen.
- Kommunikationsnetze (GSM, 4G, LTE-M, Sigfox, LoRa usw.): ermöglichen die Echtzeitübertragung von Alarmen – je nach verwendeter Technologie auch in schwach versorgten Bereichen.
- Manueller Alarmknopf (SOS): am Gerät angebracht, schnell zugänglich bei dringendem Bedarf.
- Erkennung von Abriss oder fehlendem Körperkontakt: Bei bestimmten Modellen, die am Gürtel oder im Gurt getragen werden, kann ein Alarm ausgelöst werden, wenn das Gerät abgerissen oder falsch getragen wird.
- Bidirektionale Kommunikation (Audio): Bestimmte Geräte ermöglichen ein direktes Gespräch mit einem Mitarbeiter oder dem Rettungsdienst, sobald der Alarm ausgelöst wurde.
Die verschiedenen Systemtypen
- Geolokalisierungsgeräte
- Persönliche Alarmsysteme
- Dedizierte mobile Apps
- Aktivitätserkennungssysteme
PNA-Apps bieten zahlreiche Vorteile für die Sicherheit Ihrer Alleinarbeiter.
Nomadia hat das verstanden und bietet Ihnen eine der umfassendsten Lösungen!
Wie wähle ich das richtige PNA-Totmann-System für mein Unternehmen?
- Analysieren Sie die spezifischen Bedürfnisse Ihres Unternehmens
- Bewerten Sie die Risiken und Arbeitsumgebungen
- Berücksichtigen Sie die Unternehmensgröße
- Denken Sie an Konnektivität und Benutzerfreundlichkeit
- Gewährleisten Sie Zuverlässigkeit und Reaktionsfähigkeit
- Bevorzugen Sie Begleitung und Support
Häufig gestellte Fragen
FAQ: Alles, was Sie über die Optimierung Ihres Außendienstes wissen müssen
Wie lange dauert es, bis sich die Investition auszahlt?
In der Regel zwischen 3 und 6 Monaten, je nach Reifegrad der Organisation und dem Grad der Umsetzung, wobei zunächst schnelle Kosteneinsparungen erzielt werden, gefolgt von einem allmählichen Umsatzwachstum.
Mit welchen Instrumenten lässt sich ein Vertriebsteam optimieren?
Ein CRM, eine Routenoptimierungssoftware und Tools für das Vertriebsmanagement.
Wie können wir die Leistung der Vertriebsmitarbeiter verbessern?
Mit klaren (SMART-)Zielen, Coaching und Tools, die die Zeit ohne Verkaufsaktivitäten reduzieren.
Warum sollte man seinen Kundenstamm segmentieren?
Um Ihre Vertriebsabdeckung zu verbessern und Ihre Effizienz zu steigern
Welche KPIs sollten Vorrang haben?
Konversionsrate, Anzahl der Besuche, Kosten pro Besuch und Umsatz pro Vertriebsmitarbeiter.
Verbessert die Optimierung die Einhaltung der Vorschriften?
Ja, insbesondere dank Rückverfolgbarkeit und optimierter Planung, die in bestimmten regulierten Branchen unverzichtbar sind.


