Beurteilung beruflicher Risiken: richtig anwenden!
- 29/07/2026
- 09:52
Lesezeit : 2 min
Content Marketing Manager
- Verletzungen,
- finanzielle Verluste
- und Produktionsausfälle.
Inhaltsverzeichnis
Was ist die Beurteilung beruflicher Risiken?
- Informationserhebung: Die beurteilende Person muss Informationen über den Arbeitsplatz sammeln, wie z. B. die durchgeführten Tätigkeiten, die verwendeten Maschinen und Geräte, die verarbeiteten chemischen Stoffe sowie die Umgebungsbedingungen.
- Gefährdungsermittlung: Es müssen alle Risiken identifiziert werden – physische, chemische, biologische, ergonomische, psychosoziale und organisatorische Risiken.
- Risikobewertung: Die identifizierten Risiken müssen hinsichtlich Schweregrad und Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet werden.
- Maßnahmenergreifung: Es müssen Präventionsmaßnahmen zur Reduzierung der identifizierten Risiken eingeführt werden. Diese können Anpassungen von Arbeitsprozessen, den Einsatz persönlicher Schutzausrüstung, Mitarbeiterschulungen sowie Veränderungen der Arbeitsumgebung umfassen.
Warum ist sie wichtig?
Risiken am Arbeitsplatz verstehen
Die Gesetzgebung
Was sind die 6 Hauptkategorien beruflicher Risiken?
- Physische Risiken: Diese Risiken umfassen Unfälle im Zusammenhang mit physischen Einwirkungen – Stürze, Handhabungsunfälle und Verletzungen durch Ausrüstung.
- Chemische Risiken: Sie entstehen durch die Exposition gegenüber gefährlichen chemischen Stoffen – durch Einatmen, Hautkontakt oder Einnahme.
- Biologische Risiken: Diese Risiken entstehen durch die Exposition gegenüber biologischen Agenzien: Viren, Bakterien und Schimmelpilze. Sie betreffen hauptsächlich die Gesundheits- und Forschungsbranche.
- Ergonomische Risiken: Sie hängen mit den Arbeitsbedingungen, der Körperhaltung und Wiederholungsbewegungen zusammen, die zu Muskel-Skelett-Erkrankungen führen können.
- Psychosoziale Risiken: Diese Risiken betreffen das psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter und umfassen Stress, Belästigung, übermäßige Arbeitsbelastung und berufliche Konflikte.
- Risiken durch die Arbeitsumgebung: Sie umfassen Arbeitsbedingungen wie Luftqualität, Temperatur, Lärm und Beleuchtung, die sich auf die Gesundheit der Mitarbeiter auswirken können.
Was sind die 5 Umsetzungsschritte einer Risikobeurteilung?
Schritt 1: Gefährdungsermittlung
Schritt 2: Risikobewertung
Schritt 3: Einführung von Präventionsmaßnahmen
Schritt 4: Überwachung und Kontrolle
Schritt 5: Überprüfung und Aktualisierung
Häufig gestellte Fragen
FAQ: Alles, was Sie über die Optimierung Ihres Außendienstes wissen müssen
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Mit welchen Instrumenten lässt sich ein Vertriebsteam optimieren?
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