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Kundenreferenz · Nomadia Field Service Management

SPIE zentralisiert die Einsatzplanung von 200 Multitechnik-Technikern und reduziert seine 7 Millionen Jahreskilometer mit Nomadia Field Service

⚡ Elektro- & Klimatechnik 🔧 200 Außendiensttechniker 🗺️ 7 Mio. km/Jahr 📱 Echtzeit-Einsatzplanung
👥 46 500
Mitarbeiter in der SPIE-Gruppe — 6,7 Mrd. € Umsatz
🔧 200
Techniker der Direktion DML Île-de-France / Nordwest
📅 4 bis 6
Einsätze pro Tag und pro Techniker
🚗 7 Mio.
Kilometer jährlich von den DML-Technikern zurückgelegt

SPIE DML: Multitechnik-Wartung für große Filialnetze

SPIE bietet ein breites Dienstleistungsspektrum in den Bereichen Klimatechnik, Wärmetechnik, Kommunikation, Elektroanlagen und Energie. Seine Direktion DML (Deployment, Wartung und Logistik) der Tochtergesellschaft Île-de-France/Nordwest erbringt Multitechnik-Wartungs- und Reparaturdienstleistungen für große Unternehmen mit Filialnetzen: Banken, Telekommunikationsunternehmen, Dienstleistungsunternehmen, Energieversorger.

In diesem Rahmen führt SPIE sehr vielfältige Aufgaben durch: Wartung von Wärmeanlagen, Reparatur von Elektroanlagen, Umsetzung nationaler Pläne zur Filialbeschriftungsumrüstung bei Netzen von bis zu 10 000 Verkaufsstellen. Mit 200 Technikern, die jeweils 4 bis 6 Einsätze pro Tag absolvieren, mussten insgesamt 7 Millionen Kilometer jährlich unbedingt optimiert werden.

−10 %
Das ursprüngliche Ziel: 10 % der 7 Millionen Jahreskilometer einsparen

Diese Zahl motivierte die Suche nach einem zentralisierten Werkzeug. Die Einführung eines Geolokalisierungssystems hatte einen zu hohen Anteil von Fahrtzeiten der Techniker offengelegt — eine Information, die ohne dediziertes Optimierungswerkzeug nicht verwertbar war. Bereits 10 % dieser 7 Millionen km einzusparen entspricht 700 000 km pro Jahr, also Hunderttausenden von Euro an Einsparungen und einer erheblichen Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks.

Die Herausforderung: 6 Disponenten in Silos ohne Koordination und gemeinsames Werkzeug

  • 🧩 Siloisierte Einsatzplanung nach Technikergruppen: 6 Disponenten organisierten jeweils die Arbeit einer Technikergruppe, ohne zwingend miteinander zu kommunizieren. Ergebnis: Überlappungszonen, Zuweisungskonflikte und ein fragmentiertes Gesamtbild der Aktivität.
  • 🚗 Zu hoher Anteil von Fahrtzeiten: Das Fehlen geografischer Tourenoptimierung erzeugte inkohärente Fahrtwege, die durch die Einführung eines Geolokalisierungssystems sichtbar wurden — und als Auslöser für die Suche nach einer Lösung dienten.
  • Schwieriges Notfallmanagement ohne Echtzeit-Werkzeug: Das Integrieren eines dringenden Korrektiveinsatzes in einen bereits erstellten Einsatzplan erforderte ohne automatische Neuberechnungsfunktion zahlreiche Telefonate und störte den gesamten Tagesablauf.
  • 📞 Übermäßiges Telefonaufkommen: Ohne automatische Einsatzübertragung an die Außendiensttechniker erforderte jede Planungsänderung einen Telefonanruf. Ein zeitraubender Engpass für die Disponenten und eine Fehlerquelle.
  • 📋 Fehlende Einsatznachverfolgbarkeit: Ohne mobiles Portal meldeten die Techniker ihre Einsatzberichte informell zurück, was die Aktivitätsverfolgung und den Servicenachweis gegenüber Großkunden erschwerte.

Nomadia Field Service: Echtzeit-Einsatzplanung und sukzessive Übertragung

SPIE entschied sich für Nomadia Field Service aus zwei entscheidenden Gründen: seiner Fähigkeit, neue Anforderungen in Echtzeit zu integrieren und zu planen, direkt auf das Terminal der mobilen Außendiensttechniker übertragen, und der Benutzerfreundlichkeit seiner Oberfläche für die Disponenten.

💧 Die sukzessive Einsatzübertragung — Wie SPIE seine Techniker steuert
🌅
Arbeitsbeginn
2 Einsätze zu Schichtbeginn bekannt
📡
Im Laufe des Tages
Folgende Einsätze in Echtzeit auf das Terminal übermittelt
🚨
Korrektivdringlichkeit
Erkennung Präventivaufgabe in 30 T. und 3 km → direkt in die Tour aufgenommen
Einsatzbericht
Status + Bericht über mobiles Außendienst-Portal erfasst
Echtzeit-Einsatzplanung

Neue Prioritätsanforderungen werden sofort integriert und auf das Terminal der Außendiensttechniker übertragen – ohne Telefonkontakt.

🔧
Mehrkriterielle Parametrierung

Filialöffnungszeiten, Technikerqualifikationen, Wohnortnähe für den Tourbeginn, vertragliche Verpflichtungen: alles automatisch integriert.

🎯
Zusammenführung Präventiv–Korrektiv

Bei einem Korrektivnotfall: automatische Erkennung von Präventivaufgaben der nächsten 30 Tage im Umkreis von 3 km – in dieselbe Tour aufgenommen.

📱
Mobiles Außendienst-Portal

Techniker erfassen Status und Einsatzbericht direkt auf ihrem Terminal – für lückenlose Echtzeit-Nachverfolgbarkeit.

🗺️
Kilometererfassung je Tour

Präzise Sichtbarkeit auf zurückgelegte Kilometer je Techniker und Tour — ein Wettbewerbsvorteil bei CO₂-bewussten Großkunden.

🖥️
Ergonomische Disponenten-Oberfläche

Erleichterte Einführung dank benutzerfreundlicher Oberfläche – Hauptauswahlkriterium von SPIE für die schnelle Akzeptanz der 6 DML-Disponenten.

Das hat die Suche nach einem zentralisierten Werkzeug gerechtfertigt, das eine bessere Zuordnung der Einsätze zu den Technikern ermöglicht und dazu beiträgt, die 7 Millionen jährlich zurückgelegten Kilometer um mindestens 10 % zu reduzieren.

Cyril Duval, Leiter Logistik und Projekte — SPIE DML
80 %
der Einsatzanforderungen automatisch geplant und übertragen

Dank Nomadia Field Service werden 80 % der Einsatzanforderungen geplant und automatisch an die Außendiensttechniker übertragen – ohne einen einzigen Telefonanruf. Das Telefonaufkommen der Disponenten ist stark zurückgegangen und hat Zeit für die Überwachung und das Management komplexer Fälle freigesetzt.

Die Lösung gewährleistet eine wesentlich bessere Plankohärenz und vermeidet jegliche Zuweisungskonflikte, da der Techniker vom System ausgewählt wird. Nomadia Field Service ermöglicht uns auch, die zurückgelegten Kilometer zu kennen, was sich als Wettbewerbsvorteil erweisen kann: Die Kunden, die uns die Wartung ihrer Filialen outsourcen, achten zunehmend auf diese Information – insbesondere im Hinblick auf die Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen.

Cyril Duval, Leiter Logistik und Projekte — SPIE DML

Ein schrittweiser Rollout auf die 200 Techniker der DML

✅ Phase 1 — Im Einsatz 40
Techniker heute durch Nomadia Field Service geplant
→ Phase 2 — Nächster Rollout 80
Techniker in Kürze abgedeckt
◌ Phase 3 — Endziel 200
Techniker der Direktion DML vollständig geplant

Die von SPIE erzielten Vorteile

  1. Bessere Plankohärenz, null Zuweisungskonflikte

    Die Zentralisierung der Einsatzplanung beseitigt die Silos zwischen den Disponenten. Das System wählt automatisch den richtigen Techniker für jeden Einsatz aus – nach Qualifikation, Standort und Einschränkungen. Zuweisungskonflikte gehören der Vergangenheit an.

  2. 80 % der Einsätze automatisch übertragen – ohne Anruf

    Das Telefonaufkommen der Disponenten ist stark zurückgegangen. 80 % der Anforderungen werden automatisch geplant und an die Techniker-Terminals übertragen. Die Disponenten konzentrieren sich auf die verbleibenden 20 % – Notfälle, komplexe Fälle, strategische Entscheidungen.

  3. Intelligente Zusammenführung Präventiv–Korrektiv bei Notfällen

    Wenn ein Korrektivnotfall eintritt, erkennt das System automatisch, ob innerhalb der nächsten 30 Tage und im Umkreis von 3 km eine Präventivaufgabe geplant ist. Wenn ja, wird sie in die Tour des Technikers aufgenommen – Fahrwege werden optimiert und ein zweiter Besuch wird vermieden.

  4. Vollständige Nachverfolgbarkeit jedes Einsatzes

    Über das mobile Portal erfassen die Techniker den Status jedes Einsatzes und ihren Bericht in Echtzeit. SPIE verfügt über eine vollständige Aktivitätsnachverfolgbarkeit — ein Vorteil für die Rechnungsstellung, das Vertragsmanagement und den Servicenachweis gegenüber Großkunden.

  5. Ein differenzierendes CSR-Argument gegenüber Kunden

    Die präzise Sichtbarkeit auf die je Tour zurückgelegten Kilometer ist für SPIE zu einem differenzierenden kommerziellen Argument geworden. Seine Großkunden – Banken, Telekommunikationsanbieter, Energieversorger – achten zunehmend auf die CO₂-Emissionen ihrer Dienstleister. Nomadia Field Service verwandelt dieses operative Datum in einen Kundenbindungshebel.

Ein Wettbewerbshebel für Anbieter von Multitechnik-Wartungsdienstleistungen

Operative Reaktionsfähigkeit

Echtzeit-Integration eines Notfalls, sofortige Übertragung auf das Techniker-Terminal: null Verzögerung zwischen Kundenanforderung und Außendienst-Zuweisung.

💶
Reduzierung der Transportkosten

Ziel −10 % auf 7 Millionen Jahreskilometer: Hunderttausende eingesparte km, direkt übersetzt in Kraftstoffeinsparungen und gesunkene Betriebskosten.

🌿
CSR-Argument gegenüber Kunden

Präzise gemessene und an Kunden übermittelbare Kilometerleistung: ein Wettbewerbsvorteil auf einem B2B-Markt, der zunehmend auf THG-Emissionen der Dienstleister achtet.

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